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Dr med.spec. Aleksandra Ivančić ist am 6.11.1974 in Novi Sad geboren. Das Studium beendete sie an der Medizinischen Fakulät in Novi Sad im Jahr 2001 und die spezialistischen Studien 2005, mit denen sie den Titel Spezialistin Physikaler Medizin und Rehabilitation erlangte.

Kurz nach der Beendung des Studium wird sie Mutter eines frühzeitig geborenes Kindes, dem nach zwanzig Tagen leukomalatische Veränderungen im parietooccipitalen Teil des Gehirns diagnostiziert werden. Von diesem Moment an kämpft sie zusammen mit ihrem Ehemann Goran mit ganzem Herzen um jede Nervenzelle in dem Kopf ihres Söhnchens.

Nach einanhalb Jahren - alltäglichen mehrstündigen Behandlungen nach der Vojta und Bobath Methode vesteht sie, dass physikale Medizin im Bereich Zerebralparalyse in unserem Umfeld sehr begrenzt ist. Mit dem Wunsch ihrem Kind eine viel wirksamere Behandlungen zu ermöglichen, reist sie außer Landes, aus Serbien und findet ausgezeichnete Methoden und Therapeuten, die ihr neben theoretischem und praktischem Wissen, auch vor allem Glauben geben, dass sie in nährer und weiterer Zukunft ihr Kind auf die Beine bringt, trotz großer Schäden des Gehirns und der Sehkraft.

Mit Glauben, Kraft und mit allem gesammeltem Wissen gründet sie 2012 das"Zentrum für die Förderung menschlicher Potenziale", mit welchem sie neue Standarde in der Behandlung von Kinderzerebralparalyse (Kinderlähmung) in diesen Weltteil bringt.
 
Im Zentrum für die Förderung menschlicher Potenziale bieten wir ein einmaliges Intensivprogramm der Rehabilitation von Kindern mit Zerebralparalyse mit dem Ziel ihre Selbständigkeit zu fördern und früher oder später, - sie zum Gehen zu bringen. Das Programm basiert auf den Grundprinzipien der Sportmedizin - Superkompensation und Periodisierung.

ÜBER DIE METHODEN:

(DURCH DIE REISE UND DIE FÜNFJÄHRIGE ERFAHRUNG MIT MEINEM KIND):
 

ABR METHODE

Im Februar und Mai des Jahres 2009 besucht sie als Elternteil den ersten und zweiten ABS Kurs für Eltern in Kopenhagen und schon im September des gleichen Jahres den Dritten. . Sie findet diese Methode ausgezeichnet und führt die ABR Techniken an ihrem Kind durch, weil sie sicher ist, dass sie gerade mit Hilfe dieser Methode es geschafft hat, dass auch neben großer Schäden des Gehirns, ihr Kind keine Kontraktur hat, und die Körperstruktur viel stärker ist.

Trotz ausgezeichneter ABR Theorie, fühlte sie intuitiv, dass ihr Sohn eine noch stärkere und bessere Stimulation braucht. Im September 2011 versucht sie etwas zu finden, dass schnellere Resultate an ihrem Kind bringen würde:

 

ANAT BANNIEL METHODE

In Zürich (Schweiz) wurde Vuk einer einwöchigen Behandlung mit dieser Methode unterzogen und zwar von Nancy Aberle und später besucht die Mutter in Berlin (Deutschland) das Seminar der Anat Banniel Methode, welchen Frau Aberle auf der Arbeit mit Vuk in der Schweiz basierte. Gerade da hatte sie Gelegenheit an sich die Bewegungen und Übungen zu spüren, die Frau Aberle in der Schweiz an Vuk angewendet hatte. Das alles war von unbezahlbarem Wert für ihre weitere Arbeit mit Vuk, aber auch für die Arbeit mit anderen Kindern.

 

 

 

 

 

THERASUIT METHODE

In der tschechischen Stadt Pribran besucht sie das TheraSuit Seminar von Isabela Koscielny und bekommt nach der Ausbildung das Zertifikat für diese Methode und stärkt gleichzeitig noch mehr ihren Glauben, dass sie endlich das richtige Werkzeug gefunden hat, um ihr Kind auf die Beine zu bringen.

In der amerikanischen Stadt Michigen im Mai 2012 bleibt sie zwei Wochen im TheraSuit Zentrum, wo sie wertvolle Erfahrung und Sicherheit für die zukünftige Arbeit bekommt. Sie beendet das fortgeschrittene TheraSuit Seminar, in dem sie sich auch mehr für Primitivreflexe interessiert, weil sie der Meinung ist, dass gerade sie der Schlüssel für das geschädigte Gehirn sind.

 

MFR SEMINAR

Im September 2012 beendet sie in Belgrad das Seminar im Bereich Technik des myofaszielen Behandelns -MFR bei Kristina Radović Marić (Spezialistin der Klinischen Theraphie im Bereich Kraniosacraler Behandlungen und der Technik des myofaszielen Behandelns) und verfolständigt ihr Wissen und ihre praktische Erfahrung im Bereich Fasczie

2012 2013 2014

 

ETPS KURS UND KURS DER QUANTINTEGRATION DER PRIMITIVREFLEXE

In Holland, in Biddinghuisen, im September 2012 besucht sie zwei Kurse und bekommt die richtigen Antworten, die sie suchte: wie kann man am schnellsten und am wirksamsten die Primitivreflexe integrieren und somit die Resultate bei der Arbeit mit Kindern mit Zerebralparalyse verbessern.

 

MASGUTOVA

 

 

PNF 

 

 

NEUROFEEDBACK

 

 

MEDEC CUEVAS

 

 

 Bloomberg RMT